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-AEmpfehlungen:

 

  Bekommen wir eine Bundeswehr 4.0?

  B-Reserve für den Heimatschutz

  FlaRakGruppe 21

  Fakten Bundeswehr aktuell

Bundeswehr im Münsterland

Heer im Wandel

 

Nachrichtenecke

- 325 Rekruten haben Nach Ostern die Grundausbildung im Freiwilligen Heimatschutz 'Dein Jahr für Deutschland' angetreten. Nach einer dreimonatigen Grundausbildung erhalten sie eine viermonatige Spezialausbildung für Sicherungs- und Katastrophenschutz- aufgaben im Heimatschutz, für den sie dann in einem Zeitraum von sechs Jahren in einer Gesamtdauer von fünf Monaten für Reservedienstleis-tungen in Deutschland, nicht im Ausland zur Verfügumg stehen. Die Bundeswehr hofft auf diese Weise zusätzliche Kräfte für den Schutz wichtiger Infrastruktur im Konfliktfall und für Amtshilfe im Katastrophenschutz im Rahmen der Territorialen Reserve zu gewinnen.

- Nachdem sich der SPD-Fraktions-vorsitzende Mützenich bei der Ablehnung bewaffneter Drohnen für die Bundeswehr  vorläufig durchgesetzt hat, verläßt mit dem sicherheits-politischen Sprecher Felgentreu ein dritter anerkannter SPD-Sicherheits-politiker nach Kahrs und Bartels sein Amt.

- Die Bundeswehr hält laut Aussage von Generallleutnant Schelleis (Insp SKB) 20.000Soldaten für die Pandemie-bekämpf-ung bereit. Eine Schwerpunkt liegt bei der Unterstützung der Gesundheitsämter und Testzentren. Amtshilfe bei der Logistik für die Impfaktion wird eine wichtige Augabe werden.

 Bundeswehr im Münsterland 
 
Das Münsterland war eine Region mit dichter militärischer Stationierung  in den Jahrzehnten des Kalten Krieges. Neben der britischen Stationierungsstreitkräften nutzte die junge Bundeswehr einige ältere, vor allem aber viele neue Liegenschaften, um einen Beitrag für die Verteidigung des Westens und die Fri8edenserhaltung durch Abschreckung zu leisten. Im Laufe der Jahre kamen auch einige niederländische und amerikanische Truppenteil hinzu. Die Region wurde in den letzten Dekaden beinahe zu einem weißen Fleck in der Stationierungslandschaft. Allerdings scheint der Prozess der Ausdünnung im letzten Jahrzehnt zum Stillstand gekommen zu sein.
Die folgenden Menüseiten lassen die vergangenen Jahrzehnte militärischer Präsnez in dieser Region noch einmal Revue passieren
Vier Grafiken sollen die zeitliche Entwicklung der Stationierung 1968 bis 2010 am Beispiel der Bundeswehr als Einstieg vor Augen führen:
Karten bitte anklicken!