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  Bekommen wir eine Bundeswehr 4.0?

 

 B-Reserve für den Heimatschutz

 

 FlaRakGruppe 21

 

 Fakten Bundeswehr aktuell

 

 60 Jahre Bundeswehr im Münsterland

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Heer im Wandel

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Nachrichtenecke

- Die Bundeswehr hält weiterhin 15.000 Soldaten für die Pandemiebekämpf-ung bereit. Eine Schwerpunkt liegt bei der Unterstützung der Gesundheitsämter und Testzentren.

-- 120.000 neue Sturmgewehre, vermutlich  MK556, wollte das BMVg von der Fa.Haenel in Suhl beschaffen. Das Verfahren wurde unterbrochen, weil Haenel patent-rechtliche Ansprüche seines Konkurrenten Heckler und Koch verletzt haben soll.

-Die Wehrbeauftragte Eva Högl (SPD) hat sich auch für die Bewaffnung von Drohnen für die Bundeswehr ausgesprochen.

-Generalinspekteur Zorn hat die Frage aufgeworfen, ob die hochtechnisierten und digitaliserten Waffensysteme die erforderliche Robustheit für ein Gefecht aufweisen.

- Die Luftwaffe hat in Kalkar/ Uedem ihr Weltraumlagezentrum zur Beobachtung  des Weltraumverkehrs und der eigenen Satelliten vorgestellt. Die NATO plant ebenfalls am Standort Ramstein ein Weltraumzentrum.

- Die Beschaffung eines schweren Transporthubschraubers als Nachfolger der CH 53 G verzögert sich, weil die Angebote der US-Hersteller der in Frage kommenden Modelle CH 53 K bzw. CH 47 vom BAAIN (Beschaffungsamt) als zu teuer und unwirtschaftlich bewertet werden.

 

-Im Juli 2020 hat die  Bundeswehr wieder die Personalstärke 185.000 erreicht.

 

 

 

 Bundeswehr im Münsterland 
 
Das Münsterland war eine Region mit dichter militärischer Stationierung  in den Jahrzehnten des Kalten Krieges. Neben der britischen Stationierungsstreitkräften nutzte die junge Bundeswehr einige ältere, vor allem aber viele neue Liegenschaften, um einen Beitrag für die Verteidigung des Westens und die Fri8edenserhaltung durch Abschreckung zu leisten. Im Laufe der Jahre kamen auch einige niederländische und amerikanische Truppenteil hinzu. Die Region wurde in den letzten Dekaden beinahe zu einem weißen Fleck in der Stationierungslandschaft. Allerdings scheint der Prozess der Ausdünnung im letzten Jahrzehnt zum Stillstand gekommen zu sein.
Die folgenden Menüseiten lassen die vergangenen Jahrzehnte militärischer Präsnez in dieser Region noch einmal Revue passieren
Vier Grafiken sollen die zeitliche Entwicklung der Stationierung 1968 bis 2010 am Beispiel der Bundeswehr als Einstieg vor Augen führen:
Karten bitte anklicken!