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 Fakten Bundeswehr aktuell

 

 60 Jahre Bundeswehr im Münsterland

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Nachrichtenecke

- 120.000 neue Sturmgewehre, vermutlich  MK556, will das BMVg von der Fa.Haenel in Suhl beschaffen. Man erwartet juristische Schritte des unterlegenen Anbieters Heckler & Koch, der bisher mit G 3 und G 36 dieses Segment bei der Bw bedient hatte.

-Im Juli 2020 hat die  Bundeswehr wieder die Personalstärke 185.000 erreicht.

- Ein Speziallabor der Bundeswehr in Mümchen hat nachgewiesen, dass der russische Regimekritiker Nawalny mit dem  russischen Nervenkampfstoff Nowitschok vergiftet wurde. Nawalny wird derzeitinder Berliner Charité behandelt. Herstellung und Einsatz  derartiger Stoffe verstoßen gegen das internationale Chemidwaffen-abkommen, das auch Russland unterzeichnet hat.

 

 

 Bundeswehr im Münsterland 
 
Das Münsterland war eine Region mit dichter militärischer Stationierung  in den Jahrzehnten des Kalten Krieges. Neben der britischen Stationierungsstreitkräften nutzte die junge Bundeswehr einige ältere, vor allem aber viele neue Liegenschaften, um einen Beitrag für die Verteidigung des Westens und die Fri8edenserhaltung durch Abschreckung zu leisten. Im Laufe der Jahre kamen auch einige niederländische und amerikanische Truppenteil hinzu. Die Region wurde in den letzten Dekaden beinahe zu einem weißen Fleck in der Stationierungslandschaft. Allerdings scheint der Prozess der Ausdünnung im letzten Jahrzehnt zum Stillstand gekommen zu sein.
Die folgenden Menüseiten lassen die vergangenen Jahrzehnte militärischer Präsnez in dieser Region noch einmal Revue passieren
Vier Grafiken sollen die zeitliche Entwicklung der Stationierung 1968 bis 2010 am Beispiel der Bundeswehr als Einstieg vor Augen führen:
Karten bitte anklicken!