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  Bekommen wir eine Bundeswehr 4.0?

  B-Reserve für den Heimatschutz

  FlaRakGruppe 21

  Fakten Bundeswehr aktuell

Bundeswehr im Münsterland

Heer im Wandel

 

Nachrichtenecke

- 325 Rekruten haben Nach Ostern die Grundausbildung im Freiwilligen Heimatschutz 'Dein Jahr für Deutschland' angetreten. Nach einer dreimonatigen Grundausbildung erhalten sie eine viermonatige Spezialausbildung für Sicherungs- und Katastrophenschutz- aufgaben im Heimatschutz, für den sie dann in einem Zeitraum von sechs Jahren in einer Gesamtdauer von fünf Monaten für Reservedienstleis-tungen in Deutschland, nicht im Ausland zur Verfügumg stehen. Die Bundeswehr hofft auf diese Weise zusätzliche Kräfte für den Schutz wichtiger Infrastruktur im Konfliktfall und für Amtshilfe im Katastrophenschutz im Rahmen der Territorialen Reserve zu gewinnen.

- Nachdem sich der SPD-Fraktions-vorsitzende Mützenich bei der Ablehnung bewaffneter Drohnen für die Bundeswehr  vorläufig durchgesetzt hat, verläßt mit dem sicherheits-politischen Sprecher Felgentreu ein dritter anerkannter SPD-Sicherheits-politiker nach Kahrs und Bartels sein Amt.

- Die Bundeswehr hält laut Aussage von Generallleutnant Schelleis (Insp SKB) 20.000Soldaten für die Pandemie-bekämpf-ung bereit. Eine Schwerpunkt liegt bei der Unterstützung der Gesundheitsämter und Testzentren. Amtshilfe bei der Logistik für die Impfaktion wird eine wichtige Augabe werden.